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Kfz-Versicherungsnehmer sind bestechlich!
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Kfz-Versicherungsnehmer sind bestechlich! ab 59 € als Taschenbuch: Schadenmanagement und die Akzeptanz alternativer Schadenregulierungsformen in der Kfz-Versicherung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Identifikation von Kundensegmenten telematikbas...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule Reutlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trend der Digitalisierung und Vernetzung setzt sich fort und führt mitunter dazu, dass sich Fahrzeuge zu einem "Connected Car" entwickeln. Aktuell verstärkt wird dieser Trend durch den automatischen Emergency Call-Beschluss (eCall) der europäischen Kommission, welcher zur Folge hat, dass ab März 2018 alle neuen Modelle von Privatkraftfahrzeugen und leichten Nutzfahrzeugen mit einem telematikbasierten eCall System ausgerüstet werden müssen. Vor diesem Hintergrund werden verstärkt telematikbasierte Versicherungslösungen für den deutschen Versicherungsmarkt diskutiert. Denn, telematikbasierte Versicherungslösungen haben sich bereits in vielen Ländern - wie beispielsweise in Großbritannien und den USA - etabliert. In diesen Ländern gingen die Unfallzahlen bei den Telematik-Nutzern um bis zu 40 Prozent zurück. Unter der Annahme gleicher Auswirkungen auf den deutschen Markt, ließen sich für die Versicherer deutlich geringere Schadenquoten bewirken und die Versicherungsnehmer (VN) würden gleichzeitig von geringeren Versicherungsbeiträgen profitieren (vgl. Towers-Watson Studie, 2013). Dennoch konnten sich telematikbasierte Lösungen auf dem, in dieser Thesis betrachteten deutschen Kfz-Versicherungsmarkt, welcher durch einen hohen Wettbewerb und eine geringe Rentabilität gekennzeichnet ist, bisher noch nicht durchsetzen. Aktuell gibt es nur wenige Anbieter von Telematiktarifen und eine - verglichen mit der Größe des deutschen Kraftversicherungsgesamtmarktes - äußerst geringe Anzahl von Versicherungsnehmern. Aktuell haben Versicherungsunternehmen - darunter die Anbieter mit den höchsten Marktanteilen wie die Allianz, HUK-Coburg, AXA und VHV- angekündigt, noch in diesem Jahr oder spätestens im Jahr 2016 telematikbasierte Versicherungslösungen anzubieten (vgl. Nowroth 2015 u. Wenig 2015). Dies verdeutlicht die Relevanz und Aktualität der Thematik.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Akzeptanz von Telematik-Tarifen in der Kraftfah...
39,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,4, Hochschule Ruhr West, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der aktuell diskutierten Konzepte zur Ertragssteigerung in der Kfz-Versicherung ist die Einbindung von Big Data in die Produktgestaltung, mit dem Ziel, die Tarife zu individualisieren und stärker an das individuelle Risiko der Kunden auszurichten. Unter der Bezeichnung "Telematik-Tarif" oder "Pay-how-you-drive" (PHYD) wird bei diesen Tarifen das spezifische Unfallrisiko eines bestimmten Fahrzeugs anhand der tatsächlichen Fahrweise ermittelt und bei der Prämienberechnung berücksichtigt. In den USA entfallen bereits zehn Prozent der Marktanteile auf die PHYD-Tarife. Auch in Großbritannien sind die Telematiktarife schon fest etabliert. Ganz anders sieht hingegen die Entwicklung in Deutschland aus. Hier stehen die Telematik-Tarife noch ganz am Anfang. Und auch die Meinungen gegenüber dieser Innovation sind zweigeteilt. Während die einen die risikogerechte Prämiengestaltung befürworten, sehen die anderen die permanente Überwachung beim Fahren als ein "Horrorszenario". Im Rahmen dieser Masterarbeit soll deshalb die Akzeptanz von Telematik-basierten Tarifen in der Kraftfahrtversicherung bei den Privatkunden empirisch untersucht werden. Im Ergebnis soll die Erhebung eine Antwort auf die Forschungsfrage liefern, welche Treiber und Barrieren der Akzeptanz von Telematik-basierten Tarifen in der Kraftfahrtversicherung bei den Privatkunden existieren und wie stark deren Einfluss auf das Entscheidungsverhalten der Versicherungsnehmer ist. Die Identifikation und das Verständnis wesentlicher Einflussfaktoren können vor allem wertvolle Erkenntnisse darüber liefern, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden sollen, um den Telematik-Produkten einen erfolgreichen Durchbruch auf dem deutschen Kfz-Versicherungsmarkt zu verschaffen. PHYD-Konzepte werden zwar in der Praxis bereits intensiv diskutiert, in der deutschen Literatur finden sich jedoch nur wenige Beiträge, die sich mit der Akzeptanz von Telematik-Tarifen beschäftigen. Nur vereinzelte Untersuchungen werden außerdem in den Rahmen der Akzeptanzforschung eingebettet. Diese Forschungslücke soll mit dieser Arbeit aufgegriffen werden. Dafür soll nach Betrachtung der drei wesentlichen Modelle der Adoptions- und Akzeptanzforschung ein eigenes, kontextspezifisches, theoretisches Modell zur Identifizierung von Einflussfaktoren und Erklärung der Akzeptanz entwickelt und auf Basis empirisch erhobener Daten auf die Forschungsfrage angewendet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Bedingungen in der Sportbootversicherung
92,95 € *
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Stellt der Versicherer die Bedingungen zur Versicherung von Sportbooten, spricht man von Allgemeinen Versicherungsbedingungen für Wassersportfahrzeuge (AVBW), bereitet sie der Makler vor, bezeichnet man sie als Yachtkaskobedingungen (YKB). Zusammen bilden sie einen eigenen Versicherungstyp, die Sportbootversicherung. Die Untersuchung ordnet die Sportbootversicherung versicherungssystematisch ein und bestimmt ihre gesetzlichen Grundlagen.187 VVG ist teleologisch zu reduzieren. Dabei darf man nicht zwischen AVBW- und YKB-Verträgen unterscheiden, die besondere Sachkenntnis des Maklers darf man dem Versicherungsnehmer nicht zurechnen. Die zwingenden und halbzwingenden Vorschriften des VVG sind in der Sportbootversicherung nicht abdingbar. Darüber hinaus ist die sportliche Nutzung des versicherten Fahrzeugs eine primäre Risikobegrenzung, soweit eine gewerbliche Verwendung nicht den Nutzungscharakter des Fahrzeugs ändert, kann die Verwendungsklausel die Leistungspflicht des Versicherers ausschließen. Verschiedene Bedingungen zur versicherten Gefahr und zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers verstoßen gegen AGB-Recht. Die129-148 VVG sind in einer Weise anzuwenden, die nicht zu unangemessenen Härten für den Verbraucherversicherungsnehmer führt. Die Besonderheit der Sportbootversicherung ist, daß sie - wie auch die Kfz-Kasko- und die Reisegepäckversicherung - ein Transportinteresse mit einem Verbraucher verbindet. Dieses Aufeinandertreffen von Großrisiko-Versicherung und Massenrisiko-Versicherungsnehmer bestimmt die Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Identifikation von Kundensegmenten telematikbas...
44,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule Reutlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trend der Digitalisierung und Vernetzung setzt sich fort und führt mitunter dazu, dass sich Fahrzeuge zu einem "Connected Car" entwickeln. Aktuell verstärkt wird dieser Trend durch den automatischen Emergency Call-Beschluss (eCall) der europäischen Kommission, welcher zur Folge hat, dass ab März 2018 alle neuen Modelle von Privatkraftfahrzeugen und leichten Nutzfahrzeugen mit einem telematikbasierten eCall System ausgerüstet werden müssen. Vor diesem Hintergrund werden verstärkt telematikbasierte Versicherungslösungen für den deutschen Versicherungsmarkt diskutiert. Denn, telematikbasierte Versicherungslösungen haben sich bereits in vielen Ländern - wie beispielsweise in Großbritannien und den USA - etabliert. In diesen Ländern gingen die Unfallzahlen bei den Telematik-Nutzern um bis zu 40 Prozent zurück. Unter der Annahme gleicher Auswirkungen auf den deutschen Markt, ließen sich für die Versicherer deutlich geringere Schadenquoten bewirken und die Versicherungsnehmer (VN) würden gleichzeitig von geringeren Versicherungsbeiträgen profitieren (vgl. Towers-Watson Studie, 2013). Dennoch konnten sich telematikbasierte Lösungen auf dem, in dieser Thesis betrachteten deutschen Kfz-Versicherungsmarkt, welcher durch einen hohen Wettbewerb und eine geringe Rentabilität gekennzeichnet ist, bisher noch nicht durchsetzen. Aktuell gibt es nur wenige Anbieter von Telematiktarifen und eine - verglichen mit der Größe des deutschen Kraftversicherungsgesamtmarktes - äußerst geringe Anzahl von Versicherungsnehmern. Aktuell haben Versicherungsunternehmen - darunter die Anbieter mit den höchsten Marktanteilen wie die Allianz, HUK-Coburg, AXA und VHV- angekündigt, noch in diesem Jahr oder spätestens im Jahr 2016 telematikbasierte Versicherungslösungen anzubieten (vgl. Nowroth 2015 u. Wenig 2015). Dies verdeutlicht die Relevanz und Aktualität der Thematik.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Bedingungen in der Sportbootversicherung
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Stellt der Versicherer die Bedingungen zur Versicherung von Sportbooten, spricht man von Allgemeinen Versicherungsbedingungen für Wassersportfahrzeuge (AVBW), bereitet sie der Makler vor, bezeichnet man sie als Yachtkaskobedingungen (YKB). Zusammen bilden sie einen eigenen Versicherungstyp, die Sportbootversicherung. Die Untersuchung ordnet die Sportbootversicherung versicherungssystematisch ein und bestimmt ihre gesetzlichen Grundlagen.187 VVG ist teleologisch zu reduzieren. Dabei darf man nicht zwischen AVBW- und YKB-Verträgen unterscheiden, die besondere Sachkenntnis des Maklers darf man dem Versicherungsnehmer nicht zurechnen. Die zwingenden und halbzwingenden Vorschriften des VVG sind in der Sportbootversicherung nicht abdingbar. Darüber hinaus ist die sportliche Nutzung des versicherten Fahrzeugs eine primäre Risikobegrenzung, soweit eine gewerbliche Verwendung nicht den Nutzungscharakter des Fahrzeugs ändert, kann die Verwendungsklausel die Leistungspflicht des Versicherers ausschließen. Verschiedene Bedingungen zur versicherten Gefahr und zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers verstoßen gegen AGB-Recht. Die129-148 VVG sind in einer Weise anzuwenden, die nicht zu unangemessenen Härten für den Verbraucherversicherungsnehmer führt. Die Besonderheit der Sportbootversicherung ist, daß sie - wie auch die Kfz-Kasko- und die Reisegepäckversicherung - ein Transportinteresse mit einem Verbraucher verbindet. Dieses Aufeinandertreffen von Großrisiko-Versicherung und Massenrisiko-Versicherungsnehmer bestimmt die Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Pay as you drive
41,90 CHF *
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Kaum ein Thema wird in der Versicherungsbranche und in den Medien so langanhaltend und intensiv diskutiert wie die Einführung von sog. „Pay As You Drive“-Policen (auch Telematik-Tarife) - und die Debatte dauert an. Die Besonderheit bei diesen Tarifen besteht darin, dass die Höhe der Versicherungsprämie von dem Fahrverhalten der Fahrer abhängig ist und somit das tatsächliche Schadens- bzw. Unfallrisiko berücksichtigt wird. Während sich derartige Tarife in anderen europäischen Ländern wie etwa Grossbritannien, Spanien und Italien inzwischen einer steigenden Beliebtheit bei Versicherungsnehmern und Versicherern erfreuen, dominieren auf dem deutschen Markt in der Kraftfahrzeug-Versicherung hingegen nach wie vor noch die klassischen Versicherungstarife. In der letzten Zeit hat jedoch das Angebot von Telematik-Tarifen spürbar zugenommen. Die Einführung dieser Tarife stellt einen Paradigmenwechsel in der Versicherungslandschaft dar und wirft zugleich eine Vielzahl von rechtlichen Fragen auf. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die „Pay As You Drive“-Policen aus juristischer Sicht untersucht, wobei der Fokus auf die Frage gerichtet ist, ob die Einführung dieser Tarife im Privatkundensegment der Kfz-Haftpflichtversicherung rechtlich zulässig ist. Neben der versicherungsrechtlichen Zulässigkeit ist vor allem die datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Bedeutung, da diese in der Presse immer wieder in Zweifel gezogen wird. Die Arbeit richtet sich sowohl an die Assekuranz, als auch an die Versicherungsnehmer und gibt beiden Parteien praktische Tipps und rechtliche Hinweise, was bei dem Abschluss eines Telematik-Vertrags unbedingt beachtet werden muss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Bedingungen in der Sportbootversicherung
145,00 CHF *
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Stellt der Versicherer die Bedingungen zur Versicherung von Sportbooten, spricht man von Allgemeinen Versicherungsbedingungen f¿r Wassersportfahrzeuge (AVBW); bereitet sie der Makler vor, bezeichnet man sie als Yachtkaskobedingungen (YKB). Zusammen bilden sie einen eigenen Versicherungstyp, die Sportbootversicherung. Die Untersuchung ordnet die Sportbootversicherung versicherungssystematisch ein und bestimmt ihre gesetzlichen Grundlagen. ¿ 187 VVG ist teleologisch zu reduzieren. Dabei darf man nicht zwischen AVBW- und YKB-Vertr¿n unterscheiden; die besondere Sachkenntnis des Maklers darf man dem Versicherungsnehmer nicht zurechnen. Die zwingenden und halbzwingenden Vorschriften des VVG sind in der Sportbootversicherung nicht abdingbar. Dar¿ber hinaus ist die sportliche Nutzung des versicherten Fahrzeugs eine prim¿ Risikobegrenzung; soweit eine gewerbliche Verwendung nicht den Nutzungscharakter des Fahrzeugs ¿ert, kann die Verwendungsklausel die Leistungspflicht des Versicherers ausschlie¿n. Verschiedene Bedingungen zur versicherten Gefahr und zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers versto¿n gegen AGB-Recht. Die ¿¿ 129-148 VVG sind in einer Weise anzuwenden, die nicht zu unangemessenen H¿en f¿r den Verbraucherversicherungsnehmer f¿hrt. Die Besonderheit der Sportbootversicherung ist, da¿sie - wie auch die Kfz-Kasko- und die Reisegep¿versicherung - ein Transportinteresse mit einem Verbraucher verbindet. Dieses Aufeinandertreffen von Gro¿isiko-Versicherung und Massenrisiko-Versicherungsnehmer bestimmt die Untersuchung. Aus dem Inhalt: Kaskoversicherung von Sportbooten - AVBW - Maklerbedingungen - Aufeinandertreffen von Grossrisiko-Versicherung und Massenrisiko-Versicherungsnehmer - AGB-Rechts¿berpr¿fung typischer Bestimmungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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29,90 € *
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Kaum ein Thema wird in der Versicherungsbranche und in den Medien so langanhaltend und intensiv diskutiert wie die Einführung von sog. „Pay As You Drive“-Policen (auch Telematik-Tarife) - und die Debatte dauert an. Die Besonderheit bei diesen Tarifen besteht darin, dass die Höhe der Versicherungsprämie von dem Fahrverhalten der Fahrer abhängig ist und somit das tatsächliche Schadens- bzw. Unfallrisiko berücksichtigt wird. Während sich derartige Tarife in anderen europäischen Ländern wie etwa Großbritannien, Spanien und Italien inzwischen einer steigenden Beliebtheit bei Versicherungsnehmern und Versicherern erfreuen, dominieren auf dem deutschen Markt in der Kraftfahrzeug-Versicherung hingegen nach wie vor noch die klassischen Versicherungstarife. In der letzten Zeit hat jedoch das Angebot von Telematik-Tarifen spürbar zugenommen. Die Einführung dieser Tarife stellt einen Paradigmenwechsel in der Versicherungslandschaft dar und wirft zugleich eine Vielzahl von rechtlichen Fragen auf. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die „Pay As You Drive“-Policen aus juristischer Sicht untersucht, wobei der Fokus auf die Frage gerichtet ist, ob die Einführung dieser Tarife im Privatkundensegment der Kfz-Haftpflichtversicherung rechtlich zulässig ist. Neben der versicherungsrechtlichen Zulässigkeit ist vor allem die datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Bedeutung, da diese in der Presse immer wieder in Zweifel gezogen wird. Die Arbeit richtet sich sowohl an die Assekuranz, als auch an die Versicherungsnehmer und gibt beiden Parteien praktische Tipps und rechtliche Hinweise, was bei dem Abschluss eines Telematik-Vertrags unbedingt beachtet werden muss.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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